Evangelische Studierendengemeinde Berlin

>> Mailingliste >> Gemeinderat >> Semesterkollekte  >> Filmprojekt
>> ESG-Büro >> Coordinierungsrat >> Marmelade für Alle!  
>> Studierendenpfarrteam >> Gemeindeversammlung >> Refugees Welcome!  
>> Förderkreis >> Der rote Hahn >> Übernachtung  

Evangelisch

Mit einer protestantischen Basis. Offen und in Bewegung, ohne vorgefertigte Meinungen, sondern gemeinsam auf der Suche nach immer wieder neuen Antworten. Mit einem Pfarrteam, bei dem du Rat und Begleitung durchs Studium finden kannst, mit einem reichen theologischen Erfahrungsschatz, der hilft, schwierigen Fragen nachzugehen. Das alles steht unter dem >> Zeichen des Roten Hahns

Studentisch

Eine Gemeinde für junge Menschen zwischen Schule und Beruf, um gemeinsam einen spannenden Lebensabschnitt mit vielen Herausforderungen zu gestalten und nach der eigenen Verantwortung in dieser Welt zu suchen.

Gemeinde

Raum und Zeit für Gemeinschaft miteinander und im Namen Gottes. Ein verlässlicher Ort für viele gemeinsam geteilte schöne Erlebnisse. Für Themenabende, Abendbrote, Feiern, Reisen, Spiele, Gottesdienste, Andachten und vieles mehr. Gemeinde, die auch offen ist für Ökumene, zum Beispiel durch regelmäßige Kontakte zur katholischen Studierendengemeinde. Gemeinsam gelebt mit Studierenden aus verschiedenen Glaubensrichtungen oder ohne einen Glauben, die in ihrer Identität alle Teil der Gemeinde sind.

Berlin

Und das alles in der Mitte Berlins, rund um die Kirche in der Borsigstraße. Mit Studierenden der vielen Universitäten und Hochschulen Berlins, die hier aufgewachsen sind oder die aus vielen Orten und Ländern in diese Stadt gekommen sind, um hier zu studieren.

Der Rote Hahn

ESG Logo

Der rote Hahn ist das Logo der ESG Berlin, des ESG Bundesverbandes und vieler anderer ESGn in Deutschland. Damit ist er ein Erkennungszeichen, das unsere Verbundenheit verdeutlicht und in vielen Städten anzeigt, wo die ESG als Gemeinde Jesu Christi an der Hochschule zu finden ist.

"Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn", sang der Haufen von Florian Geyer 1525 in seinem Kampf gegen adlige und klerikale Fronherren, und rief dazu auf, Gutshäuser und Klöster in Brand zu stecken. Auch bei uns kräht der Hahn als Aufruf, nicht zu Gewalt, wohl aber zum entschiedenen Eintreten gegen Unterdrückung und Unrecht.

"Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen." (Mt. 26,34), sagt Jesus zu Petrus. Der Hahnenschrei wird laut, wenn jemand im Begriff ist, zu verraten, wofür er einstehen soll. Auch uns warnt der Hahn davor, uns aus unserer Verantwortung in der Welt zu stehlen.